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- Alltägliches (16)
Fummel-Tag
28.3.2010 von Löwchen.
Sonntags ist Fummel-Tag. Ja nee, nicht so wie ihr jetzt denkt, Freunde! Ob mangeldem Ordnungs-Fimmel, fummelt die Bea sich Sonntags wieder Ordung ins Haus.
Zuerst fummelte ich die Schmutzwäsche auseinander, rein in die Maschine und warten. Dann fummelte ich die auf die Leine oder in den Trockner. Dann fummelte ich die vielen Handtücher zusammen und legte sie ordentlich in den Schrank. Alles Tarnung!
Dann fummelte ich an der Spülmaschine herum. Ausräumen, leerer Spülgang mit Spülmaschinenreiniger, Salz und Klarspüler nachfüllen, einräumen. Das ist vielleicht ein Gefummel!
Später fummelte ich an meinen Orchideen herum. Sonntag ist nicht nur Fummeltag, sondern auch Orchideen-Gießtag! Ich fummelte noch so hier und da herum, na ihr wißt schon, was alles so anfällt.
Und eigentlich hätte ich noch jede Menge zu fummeln. Aber nächste Woche ist ja auch ein Sonntag. Ostersonntag. Da kann man auch ganz prima fummeln!
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Kuschelalarm
14.2.2010 von Löwchen.
Das Püppi hat sich heimlich an die schlafende Fanny angeschlichen und sich hinter sie gekuschelt. Bei sowas geht einem doch das Herz’chen auf
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Grünkohl
13.2.2010 von Löwchen.
Das alljährliche Nachbarschafts-Grünkohl-Essen musste ich heute allein besuchen. Mein Vater hat sich für Stammtisch und Wildbrett entschieden und für meine Mutter haben die Zähne entschieden, gar nicht essen zu gehen. Na zum Glück waren wenigstens Nicky und Jo mitkommen, sonst hätte ich den Altersdurchschnitt mit meinen fast 50 Jahren ganz allein erheblich gesengt. Verzichten auf den Grünkohl? Kommt ja überhaupt nicht in Frage! Ich nicht! Nix da! War unglaublich lecker!
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4 neue Pfoten
2.2.2010 von Löwchen.
6 Monate sind vergangen. Wird mal wieder Zeit, etwas zu schreiben.
Einen Tag vor Weihnachten hab ich auf der Internetseite der norddeutschen Tierhilfe folgendes Fellknäuel gesehen:

Ratet mal, wo das jetzt wohnt? Ja, nee, ist klar. Ich konnte das arme Ding doch nicht dort lassen. Hab’s geholt. Das hat gestunken wie ein Irwisch. Unfassbar. Nach dem Baden konnte man es anfassen. Es hat ein paar Handycaps. Durch die flache Nase hat es immer ein wenig Schnupfen und schnarcht beim Schlafen und grunzt hier und da wie ein kleines Erdferkel. Herzig. Es hat einen Nabelbruch, das muss noch operiert werden, armes Ding. Und es hat eine Überpigmentierung am linken Auge, dadurch sieht es manchmal so aus, als ob es schielt. Aber es ist unglaublich herzig und entzückend!
Die ersten zwei Tage hat Fanny mich angeschaut, als wolle sie sagen : Ey, was soll ich denn damit? Was hast du dir denn nur dabei gedacht?
Am dritten Tag hat sie herausgefunden, daß man es im Schnee umlaufen kann und das es von ganz alleine wieder aufsteht und man es dann wieder umlaufen kann. Sehr praktisch! Ein selbstaufstehendes Spielzeug. Am vierten Tag hat sie herausgefunden, daß wenn man an einem Ende vom Spielzeug zieht, zieht das Wollknäuel am anderen Ende und somit ist man gar nicht mehr so sehr auf Frauchen angewiesen. Sehr praktisch! Und man kann mit dem Ding auch raufen und rangeln. Überaus praktisch. Und wenn man keine Lust mehr auf es hat, dann hüpft man aufs Sofa, denn da kommt das Ding nicht drauf, die Beine sind zu kurz. Höchst praktisch!
Ja, und so ist meine kleine Familie jetzt wieder mit acht Pfoten beseelt. Wundervoll!

PS: Wir es haben es Püppy getauft. Es ist jetzt inzwischen 4 Monate alt. Herzlich willkommen in der Familie du kleines tricoloriges Mädchen!
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Abschied nehmen ist schwer
20.8.2009 von Löwchen.
Nach 12 1/2 Jahren musste ich mich von meinen kleinen pelzigen Begleiter verabschieden. Ich bin sehr traurig!
Tschüss Emily, machs gut!
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Hormone
1.7.2009 von Löwchen.
Horst Schlämmer hat manchmal “Rücken” oder “Kreislauf”. Ich hab “Hormone”. Dadurch, daß jetzt ja endlich mal sowas wie Sommer ist hier im Norden, könnte ich diese Schwitzattacken ja auch auf die Wärme schieben. Auf jeden Fall hab ich dadurch auch ständig rote Ohren. Das hat mir vorher niemand gesagt. Pfffffffff ……
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Ode an den Kaffee
29.6.2009 von Löwchen.
Oh du brauner Trank, oh du liebgewonnenes Heißes, umschmeichelst meine Geschmacksnerven und rinnst mir wohlig die Kehle runter. Groß musst du sein, lieblich im Geschmack und nicht so bitter, dann liebe ich dich am Meisten! Süß und blond sollst du sein, wenn auch von anderen verpönt - so schlürf ich dich und entrück dabei fast in eine andere Welt! Einfach nur wunderbar!
